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Rundbrief August 2013 mit Anlagen

IBAN, Namensänderung, Satzungsergänzug

(hier: auch als zum Herunterladen)


Bericht zur Mitgliederversammlung am 01.06.2012

Neben zahlreichen Mitgliedern, zu denen auch Landrat Dietrich Kübler gehörte, konnte 1.Vorsitzender Klaus Schäfer mit den Bürgermeistern Horst Bitsch(Höchst) und Harald Buschmann(Erbach), sowie Stadtrat Hans Klar(Michelstadt) und dem Beigeordneten Arthur Zimmer(Reichelsheim) zahlreiche politische Prominenz zur jüngsten Mitgliederversammlung am 1.Juni 2012 in der Werkstatt für Behinderte in Mümling Grumbach begrüßen.

Das zurückliegende Berichtsjahr stand im Zeichen von Feierlichkeiten anläßlich des 40-jährigen Bestehens der Lebenshilfe Odenwaldkreis.

Neben den üblichen Regularien stand die Neuwahl des Vorstandes für die nächsten 3 Jahre an; gewählt wurden als 1.Vorsitzender Klaus Schäfer (Beerfurth)als stellvertretende Vorsitzende Gerlinde Krönung (Bad König), als Rechner Hans-Peter Lismann (Zell), als Schriftführer Torsten Noack (Schönnen), sowie Horst Klingmann (Höchst) als Beisitzer und Irmgard Brunner (Bad König) und Sabine Sponagel (Fränkisch-Crumbach) als Beisitzerinnen.

das Foto von links nach rechts zeigt die Vorstandsmitglieder: Gerlinde Krönung, Klaus Schäfer,

Sabine Sponagel, Torsten Noack, Irmgard Brunner, Hans-Peter Lismann.


Lob für lokale Behinderten-Versorgung

 

Besichtigungsreise – Lebenshilfe-Bundesvorsitzender Antretter bescheinigt Integra-Einrichtungen hohe Qualität

 

Die Lebensqualität für behinderte Menschen im Odenwald lobte bei einer Besichtigung

der Gehandicapten-Wohnstätten der Integra in Mümling-Grumbach

der Lebenshilfe-Bundesvorsitzende Robert Antretter (Zweiter von links).

Er stützte sich dabei auf eigene Beobachtungen und die Erläuterungen lokaler Fachleute wie

(von links, im Vordergrund) Klaus Schäfer, Astrid Rohde und Detlev Blitz. Foto: Guido Schiek

 

MÜMLING-GRUMBACH.

Beeindruckt zeigte sich der Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe, Robert Antretter, bei einem Besuch im Odenwald von den Einrichtungen und Initiativen zur regionalen Behindertenbetreuung und -förderung. Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete ist seit zwölf Jahren Vorsitzender des Hilfeverbands für Gehandicapte und hat sich ein umfassendes Bild von der Situation der Betroffenen in Deutschland gemacht.
„Es ist schön zu sehen, dass hier aus der Sicht des behinderten Menschen gedacht wird“, folgerte Antretter aus seinen Eindrücken bei der Besichtigung des Hans-Degen-Hauses in Mümling-Grumbach, einer Wohnstätte für Behinderte, die wie so viele andere Versorgungs-Elemente im Odenwaldkreis von der Integra vorgehalten wird.
Davon lernte der Bundesvorsitzende auch die Werkstatt für Behinderte in Mümling-Grumbach und den CAP-Markt in Höchst kennen. Den Abschluss seines Odenwaldbesuches bildete eine Visite im Landratsamt in Erbach mit einem Gespräch bei Landrat Dietrich Kübler, der ebenfalls der Lebenshilfe im Odenwaldkreis angehört und diese fördert.
Vollständig oder streckenweise begleitet wurde der Bundesvorsitzende auf seiner Tour von Integra-Geschäftsführer Detlev Blitz und den Vorstandsmitgliedern der Lebenshilfe Odenwaldkreis, Klaus Schäfer, Gerlinde Krönung und Hans-Peter Lismann sowie von Horst Klingmann und Astrid Rohde (beide Integra). Im Hans-Degen-Haus im Höchster Ortsteil Mümling-Grumbach ging es auch um die verschiedenen Wohnformen für Behinderte, die dort gemeinsam leben. Ihr Zuhause haben in dieser Heimstätte 58 Menschen. Für sie ist unter anderem das ehemalige Schulhaus behindertengerecht umgebaut worden. Auch im kleinen, früheren Lehrerhaus sind Behinderte untergebracht. Schulamtsdirektor Hans Degen (1920-1995) war der erste Vorsitzende und Gründer der Lebenshilfe im Odenwald.
Auf dem Programm stand auch die Schule am Drachenfeld in Erbach, in der praktisch Bildbare gefördert werden.

Quelle: echo online 24. Mai 2012 | gso

 


Andere motivieren, etwas zu tun

Lebenshilfe: Vor 40 Jahren schlossen sich im Odenwald Bürger zusammen, um Menschen mit Behinderungen zu helfen

Von Anfang an engagiert: Vor 40 Jahren gründete sich im Odenwald die Lebenshilfe mit dem Ziel, Menschen mit Behinderungen stärker in die Gesellschaft zu integrieren. Unterstützung erhält die Einrichtung seitdem von (von links) Horst Schnur, Helmut Müller, Klaus Lück, Heinz Scheich, Heinz-Peter Mühlhäuser, Eugen Koch und Rosemarie Walther. Vorsitzender Klaus Schäfer (Zweiter von rechts) dankte für dieses Engagement. Foto: Ekkehard Canis

Von Anfang an engagiert: Vor 40 Jahren gründete sich im Odenwald die Lebenshilfe mit dem Ziel, Menschen mit Behinderungen stärker in die Gesellschaft zu integrieren. Unterstützung erhält die Einrichtung seitdem von (von links) Horst Schnur, Helmut Müller, Klaus Lück, Heinz Scheich, Heinz-Peter Mühlhäuser, Eugen Koch und Rosemarie Walther. Vorsitzender Klaus Schäfer (Zweiter von rechts) dankte für dieses Engagement. Foto: Ekkehard Canis


Vierzig Jahre Lebenshilfe Odenwaldkreis, ein Ereignis, das am ersten Adventssonntag in der Erbacher Werner-Borchers-Halle gefeiert wurde. Viele Mitglieder und Gäste waren gekommen, um sich daran zurückzuerinnern, wie 1971 alles begann. Auf Betreiben des holländischen Pädagogen Tom Mutters wurde am 23.November 1958 in Marburg der bundesweite Verein Lebenshilfe gegründet. Auf dieser Grundlage bildeten sich im Laufe der Jahre viele Orts- und Kreisvereine.
Der Schulrat Hans Degen sah auch für den Odenwaldkreis Bedarf und gründete im kleinen Saal der Werner-Borchers-Halle am 15. November 1971 den Verein Lebenshilfe. Ziel war es nicht, die Lebenshilfe allein als Träger von Angeboten und Einrichtungen fungieren zu lassen, sondern Kommunen, Verbände und Organisationen für die Ziele einzuspannen und zu Engagement zu motivieren. So gelang es zum Beispiel, im Jahr 1974 im Bad Königer Stadtteil Zell den ersten integrativen Kindergarten Hessens zu eröffnen. Ziel war, Menschen mit Behinderungen stärker in die Gesellschaft zu integrieren.
Der Vorsitzende Klaus Schäfer begrüßte nun die Gäste. Barbara Schmidbauer, Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Hessen, Selbsthilfe behinderter und chronisch kranker Menschen, war gekommen, um das langjährige Ehrenmitglied Peter Egly mit der silbernen Verdienstmedaille auszuzeichnen.
Sie mahnte in ihrer Rede: „Menschen mit Behinderungen sind ebenbürtige, gleichberechtigte Mitmenschen, deren Recht wir zu wahren haben, sie gehören nicht an den Rand der Gesellschaft, sie leben mit uns.“
Caspar Giani, langjähriger Schatzmeister der Bundesvereinigung überbrachte Grüße und Glückwünsche. Marcel Weyrauch von der Musikschule Odenwald übernahm mit „Tango la Composita“ auf dem Akkordeon die musikalische Begrüßung.
Detlev Blitz, Geschäftsführer der Odenwälder Behinderteneinrichtung Integra, schilderte die Notwendigkeit des Vereines und aller Aktivitäten. „Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden behinderte Menschen als unwertes Leben euthanasiert. Wer heute mit Behinderten lebt und arbeitet, erkennt zur eigenen Freude, welche Lernfähigkeit vorhanden ist und wie dankbar diese Menschen sind.“
Für jeweils vierzig Jahre Engagement für behinderte Menschen und Vereinstreue wurden Horst Schnur, Helmut Müller, Klaus Lück, Heinz Scheich, Heinz-Peter Mühlhäuser, Eugen Koch und Rosemarie Walther geehrt.
Vier junge Damen von der Tanzschule Krings untermalten die Feier mit einem Auftritt voller Eleganz und Anmut. Den Schlussakkord der Veranstaltung setzte Marcel Weyrauch mit einer Komposition auf seinem Akkordeon.

Quelle: echo online 02. Dezember 2011 | ec


 

Merkblatt zum Rundbrief

Finanzielle Hilfe für zusätzliche Betreuungsleistungen

 

 

Gesetzliche Grundlagen zum Merkblatt

 

1. Abschnitt: § 45a Berechtigter Personenkreis

2. Abschnitt: § 45b Zusätzliche Betreuungsleistungen

 


Datum: 04.12.2009

 

RUNDBRIEF DEZEMBER 2009

 

       Ihr Klaus Schäfer


Datum: 30.08.2009

Lebenshilfe Odenwaldkreis spendet „Spiegeldach“ für die KiTa „Zur Kinderwelt“

Die Lebenshilfe Odenwaldkreis ist eine Selbsthilfe-Organisation, die Menschen mit geistiger Behinderung unterstützt und fördert. Neben vielen anderen Einrichtungen unterstützt die Lebenshilfe Odenwaldkreis auch Kindergärten.

Die integrative Kindertagesstätte „Zur Kinderwelt“ im Breuberger Stadtteil Sandbach durfte sich über eine großzügige Spende der Lebenshilfe Odenwaldkreis freuen.

Die Spende wurde genutzt, um ein Spiegeldach im Wert von rund 600,00 € anzuschaffen, welches der Tiefenwahrnehmung vor allem bei integrativen Kindern dient. Zur Zeit betreut die „Kinderwelt“ drei Integrationskinder, die sich, wie auch alle anderen Kinder, sehr über die Anschaffung freuten und das Spiegeldach mit viel Freude nutzen. In einem Spiegeldach können sich die Kinder von verschiedenen Perspektiven sehen, was eine tolle Entdeckung und Erfahrung ist.

Auch Bürgermeister Frank Matiaske, die Leiterin der Kindertagesstätte, Petra Roszykiewicz, sowie Nathalie Hallstein, Fachkraft für Integrationspädagogik, freuten sich sehr über die Spende und bedankten sich bei Klaus Schäfer, dem 1. Vorsitzenden der Lebenshilfe Odenwaldkreis und der 2. Vorsitzenden Gerlinde Krönung recht herzlich. Diese zeigten sich äußerst begeistert von der Gestaltung und Geräumigkeit der Kindertagesstätte. Auch freuten sie sich, dass sie den Kindern mit der Spende eine große Freude machen konnten, die zugleich einem pädagogischen Nutzen dient.

v.l.n.r.: Bürgermeister Frank Matiaske, Gerlinde Krönung, Klaus Schäfer und Nathalie Hallstein


Datum: 17.08.2009

 

Rundbrief August 2009

 


Datum: 08.06.2009

 

Verein stellt sich mit neuer Broschüre vor
Lebenshilfe: Mitglieder blicken bei ihrer Hauptversammlung auf ein Jahr voller Tatkraft im Sinne der Behinderten zurück

MÜMLING-GRUMBACH. Eine Veranstaltung im September in Höchst anlässlich des Jubiläums „50 Jahre Lebenshilfe in Deutschland“ war auch für die Odenwälder Sektion des helfenden Vereins der Höhepunkt des Jahres. Das Frankfurter Jazz-Trio, die Musikschule Odenwald, die Ballettschule Krings, die Integra-Band „Kazoo“ und die Band „Drachengold“ der Schule für Praktisch Bildbare in Erbach gestalteten ein anspruchsvolles Programm. (Hier geht es zum Fotoalbum)

Vorsitzender Klaus Schäfer erinnerte am Freitag bei der Hauptversammlung in Mümling-Grumbach an die gut besuchte Veranstaltung. Er erwähnte aber auch die monatlichen Wanderungen, eine Familienfreizeit im Herbst sowie Ausflüge. Der Internet-Auftritt www.lebenshilfe-odenwaldkreis.de  ist nun aufrufbar, auch stellt eine neue Broschüre den Verein zur Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung vor. Schäfer berichtete von den Kontakten zu jenen Kindergärten im Odenwaldkreis, die auch Kinder mit Behinderungen betreuen und denen die Lebenshilfe finanzielle Unterstützung gibt.

Bei der Vorstandswahl bestätigten die Mitglieder Klaus Schäfer (Beerfurth) für weitere drei Jahre an der Spitze des Vereins; seine Stellvertreterin ist Gerlinde Krönung (Bad König). Hans-Peter Lismann (Zell) behält das Amt des Rechners, das er mittlerweile 35 Jahre lang ausübt. Die Mitgliederversammlung ernannte ihn dafür zum Ehrenvorstandsmitglied. Das Schriftliche erledigt Torsten Noack (Schönnen), Beisitzer sind Irmgard Brunner (Bad König), Sabine Sponagel (Fränkisch-Crumbach) und Horst Klingmann (Höchst).

Quelle: echo online 08.06.2009

 


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